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Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’
Der Staat setzt als Instrumente die Einnahmen und Ausgaben, sowie die Budgetpolitik ein. Diese Planung wird 1 Jahr im Voraus festgelegt und ist Teil einer 5-jährigen Planung. Diese Instrumente können in verschiedenen Phasen eingesetzt werden. Bei einem Boom wird eine restriktive Politik angestrebt und bei einer Rezession wird eine expansive Politik betrieben. Beide Formen sind eine aktive Konjunkturpolitik. Restriktive Politik Bein der restriktiven Politik werden die öffentlichen Ausgaben gesenkt. Um den Boom abzuschwächen werden die Steuern erhöht und auch die Investitionen werden durch schlechtere Abschreibungsbedingungen gebremst. Durch die Mehreinnahmen können Haushaltsüberschüsse gebildet werden. Expansive Politik Bei der expansiven Politik werden die öffentlichen Ausgaben erhöht. Die Steuern werden hier gesenkt, um einen erhöhten privaten Konsum zu verursachen und somit dem Abschwung entgegen zu wirken. Auch die Investitionen werden gefördert, zum Beispiel durch Investitionszulagen vom Staat. Der Staat finanziert seine Tätigkeit auch durch Kredite.
Es gibt die verschiedenen Arten von Arbeitszeitmodellen (verkürzte Darstellung): Arbeitszeitkonten Erfassung der Arbeitszeit Kein direktes Modell, aber Grundlage Gleitzeit Freie Wählbarkeit des Beginns und des Endes der Arbeit Meistens um die Kernarbeitszeit herum Servicezeiten Zeitrahmen zu Kundenwünschen Größte Anwendung in Dienstleistungsbranche
Time-Care Modell Vorgabe des Arbeitsrahmens Mitarbeiter geben Wunscharbeitszeiten an Computer (Abstimmung durch Geschäftsführung) ermittelt Modell oder fordert neue Angebote der Arbeitnehmer Job-Sharing Zusammengelegter oder gemeinsamer Arbeitsplatz für mehrere Personen Vertrauensarbeitszeit Eigenverantwortliche Zeitaufteilung Ergebnis ist Maßstab Baukastenmodell Mischung unterschiedlicher Arbeitszeitmodelle
Aufgrund hoher Studiengebühren und steigender Lebenskosten müssen auch immer mehr Studenten sich nach einem attraktiven Kredit umsehen. Der Nachteil hierbei ist, dass Studenten zum einen keine rasche Rückzahlung leisten können und zum anderen keine attraktiven Sicherheiten bieten können. Jedoch sehen Kreditinstitute in dieser Form der Kreditvergabe auch eine Chance. Schließlich werden viele der suchenden Studenten nach dem Studium einen gut bezahlten Beruf mit Aufstiegschancen antreten. Attraktive Angebote für Studenten bieten hierbei z.B. die folgenden Webseiten und Institute: Der KfW-Studienkredit Die NRW-Bank Die Darlehenskasse der Studentenwerke (DAKA) Wir wünschen viel Erfolg bei der Suche nach dem attraktivsten Studienkredit bzw. Studentenkredit.
Ablauf einer Innovation - von der Idee bis zum marktreifen Produkt Ø Produktidee Entwicklung neuer Ideen und Innovationen Weitergabe an Entscheider des Unternehmensà Screening Ø Screening Beurteilung von Vorschlägen und Entscheidung zur Fortführung oder Ablehnung Nur wenige Vorschläge werden weitergeführt à Wirtschaftlichkeitsanalyse Ø Wirtschaftlichkeitsanalyse Untersuchung der Wirtschaftlichkeit des Konzepts Prognose von Absatz, Kosten und Gewinn Bei positivem Resultat à Produktentwicklung Ø Produktentwicklung Eigentliche Entwicklung des Produktes Dauer: Wochen – mehrere Jahre Anschließend à Test Ø Test Einführung des Produkts auf Testmärkten und ausführlicher Test Bei positivem Resultat à Einführung Ø Einführung
Produkt ist nun marktreif und wird eingeführt Hohe Kosten für Markteinführung
Kosten (Vermögensanspruch der Kapitalgeber) Entstehung: Erwartungen an Verzinsung durch Kapitalgeber Fremdkapital meist günstiger als Eigenkapital (beim Eigenkapital der Kapitalgeber das höhere Risiko trägt und damit höhere Rendite als Ausgleich erhält) Einflussnahme der Kapitalgeber OHG und KG: Vollhafter haben Recht auf Geschäftsführungsposten oder Kontroll- und Widerspruchsrecht bei Entscheidungen Teilhafter einer KG haben ein Widerspruchsrecht bei außergewöhnlichen Handlungen. Das Kontrollrecht sieht für sie die Kontrolle des Jahresabschlusses vor. Bei Aktiengesellschaften haben die Aktionäre nur dann ein Mitspracherecht, wenn sie min. 25% der Aktien haben, jedoch werden die Aktien der Kleinaktionäre meistens bei Banken verwaltet, sodass diese dann eine höhere Einflussnahme haben. Zeitliche Verfügbarkeit (Dauer der Kapitalüberlassung) Langfristig Eigen-und Fremdkapital à vielseitige Möglichkeiten zur Geldverteilung Langfristige Kapitalüberlassung nur beim durchschnittlichen Kapitalbedarf Kapitalgeber sind gegen langfristige Überlassung Langfristige Finanzierung = kleinerer Zinssatz Haftung Eigenkapitalgeber = Vollhafter (min. mit eingesetztem Kapital; je nach Unternehmensform) Fremdkapitalgeber = bei Insolvenz werden sie zuerst berücksichtigt, je höher das EK, desto geringer das Risiko Steuerliche Aspekte Zinsen = Aufwendungen
Rentabilität Ø Verhältnis zwischen eingesetztem Kapital und Gewinn Ø Finanzwirtschaftlichen Zielsetzungen liegen auf o Auswahl der Finanzierungsalternativen o Steigerung der Eigenkapitalrentabilität durch Fremdkapitalaufnahme Liquidität Möglichkeit des Nachkommens von Zahlungsforderungen Zu hohe Liquidität: Belastung der Rentabilität Zu niedrige Liquidität: Gefahr der Existenzbedrohung Sicherheit Risiko für hohe Gewinne (Dadurch entsteht das Risiko Geld zu verlieren) Sicherheit: gutes Verhältnis zwischen Risiko und Gewinn. Ergänzendes Verhältnis zur Rentabilität Sicherheit = Eigenkapital, welches bei einem möglichen Verlust noch zur Verfügung steht um die Existenz zu sichern (dazu auch AV). Unabhängigkeit Unabhängige Entscheidungsfindung wird favorisiert Kreditaufnahme erhöht Einfluss auf die Entscheidungsfindung zu, da die Kreditanbieter gewisse Kriterien bei der Kreditvergabe festlegen
Einzelunternehmen Gründung durch Einzelunternehmer Firma Name + „e.K.“ Kapitalhöhe keine Vorschrift Geschäftsführung durch Inhaber Vertretung durch Inhaber Haftung durch Inhaber; mit Privatvermögen Gewinn Inhaber Auflösung durch Inhaber Ohg Begriff keine juristische Person Firma Name + Familienname eines Gesellschafters + „OHG“ Haftung volle Haftung, auch mit Privatvermögen Geschäftsführung kann ausgesucht werden (außer Kommanditist) Vertretung durch Inhaber Gewinn Anteilmäßig (je nach Einlage) KG Firma Name + Name des Komplementärs + „KG“ Haftung eine Vollhafter (Komplementär), min. 1 Teilhafter (Kommanditist); haftet nur mit Einlagevermögen Geschäftsführung kann ausgesucht werden (außer Kommanditist) Vertretung durch Inhaber Gewinn Anteilmäßig (je nach Einlage) GmbH Begriff juristische Person mit Stammkapital (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) Gründung durch eine oder mehrere Personen Firma Name + „GmbH“ Kapitalhöhe min. 25.000 € (Mindesteinlage pro Gesellschafter 100 €) Haftung nur Geschäftsvermögen Organe Geschäftsführer, Gesellschafterversammlung (u.U Aufsichtsrat) AG Begriff juristische Person (Aktiengesellschaft) Gründung durch eine oder mehrere Personen Firma Name + „AG“ Kapitalhöhe min. 50.000 € Haftung nur Geschäftsvermögen Organe Geschäftsführer, Gesellschafterversammlung , Aufsichtsrat
Der Begriff Lohngerechtigkeit soll die Aufteilung der Wertschöpfung (Differenz zwischen Umsatzerlösen und Aufwendungen/Vorleistungen) eines Betriebes zwischen den Kapitaleignern und Arbeitnehmern regeln. Das Problem ist es, den Überschuss gerecht und begründet zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmer aufzuteilen. Dies ist ein schwieriges Unterfangen. Das zeigt, dass die Lohngerechtigkeit nur eine „relative Lohngerechtigkeit“ ist.
Existenzminimumtheorie Grenzproduktivitätstheorie Verhandlungstheorie
1.) Poor Dogs / arme Hunde 2.) Question Marks / Fragezeichen 3.) Stars / Sternchen 4.) Cash Cows / Milchkühe |
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