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Bankdarlehen online beantragen

Ob die Zeit für ein neues Auto gekommen ist oder das Haus dringend einer Renovierung bedarf, heutzutage lassen sich auch für größere Wünsche sehr einfach passende Angebote von Ratenkrediten im Netz finden. Höherwertige Kredite bis 70.000 Euro (70000 Euro Kredit) sind online schnell und simpel beantragt. Die Vorteile eines Online-Kreditinstitut gegenüber der Hausbank liegen auf der Hand: Die Antragsstellung ist unkompliziert und zudem sind die Zinsraten oft wesentlich günstiger. Ist man also bereit sich im Vorfeld zu informieren, lässt sich hier eine Menge Geld sparen.

Wichtig ist natürlich die Angebot miteinander zu vergleichen. Dafür gibt es diverse Portale im Web. Hier sollte man immer darauf achten auf eine unabhängige Webseite zurückzugreifen, hinter der nicht etwa ein Kreditanbieter steckt, der sein Angebot natürlich entsprechend bewerben möchte. Des Weiteren ist es ratsam die Konditionen der Kreditangebote genau zu studieren, denn der endgültige Zinssatz wird auch von der Bonität des Antragsstellers (bonitätsabhängiger Kredit) beeinflusst. Wer eine gute Bonität besitzt bekommt dementsprechend bessere Angebote. Bonitätsunabhängige Kredite sind für jeden gleich, werden daher aber auch meist nur an Kunden mit guter Bonität ausgezahlt. Auch eventuelle Nebenkosten wie Bearbeitungsgebühren oder zunächst banal klingende Zusatzkosten wie kostenpflichte Hotlines können von Anbieter zu Anbieter stark variieren.

Hat man einen passenden Kredit gefunden ist die Abwicklung nicht anders als bei der  Hausbank, mit dem Unterschied, dass der Antragssteller den Kreditantrag selbst ausfüllt und abschickt. Die Bearbeitung erfolgt dann meist automatisch, das Abrufen des Schufa-Eintrags eingeschlossen. Über die Annahme bzw. die Ablehnung des Antrags wird man bei einigen Anbietern dann meist direkt am Folgetag per Mail, bei anderen nach wenigen Tagen per Post, benachrichtigt. Nun füllt man lediglich nur noch den fertigen Vertrag aus und sendet ihn per Post zurück an den Anbieter, der das Geld dann oft binnen weniger Tage auf das angegebene Konto überweist. Bankdarlehen bis 50.000 Euro und teils darüber hinaus, sind so mit wenig Aufwand für jeden erreichbar, vorausgesetzt man informiert sich vorher ein wenig im Internet.

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Gründe für die Praktiker-Insolvenz

Die Gründe für die Insolvenz der Baumarktkette Praktiker finden sich nicht nur in einer verfehlten Marketingstrategie, die allein auf Rabattschlachten setzte („20 Prozent auf alles – außer Tiernahrung“), sondern auch im Finanzgeflecht des Konzerns, das zu Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung führte. Die Regelinsolvenz ist dann ein juristisches Muss. Das Wetter hingegen spielte wohl kaum eine Rolle, denn davon sind alle Baumärkte in Mitteleuropa betroffen.

Insolvenz auch für acht Tochterfirmen

Nicht nur die Praktiker AG, auch acht ihrer deutschen Tochterfirmen schlitterten in die Insolvenz. Max Bahr sollte herausgehalten werden, das gelang allerdings nicht. Auch das Tochterunternehmen Max Bahr ist inzwischen insolvent, wie SPIEGEL online am 25.07.13 meldete. Die Insolvenz von Praktiker hatte die Baumarktkette mit Verkäufen versucht abzuwehren, für die drei luxemburgischen Batiself-Baumärkte hatte es schon einen Kaufinteressenten gegeben, der aber Anfang Juli 2013 einen Rückzieher machte. Das Geld aus diesen Verkäufen hätte der Konzern (Jahresumsatz 2012: etwa drei Milliarden Euro) dringend gebraucht, um offene Gläubigerforderungen zu bedienen und das Tagesgeschäft weiterzuführen. Vor dem gescheiterten Verkauf hatten die finanzierenden Banken signalisiert, dass sie zu weiteren Finanzspritzen nicht bereit seien.

Praktiker stand praktisch finanziell mit dem Rücken zur Wand: Man hatte ein Sanierungskonzept mit frischen Umsätzen aus dem Frühjahrsgeschäft umsetzen und sich vom permanenten Rabatt-Image verabschieden wollen. Nachdem das Frühjahrsgeschäft ausfiel, wurde das Sanierungskonzept obsolet, man kehrte zum Rabattkonzept zurück. Aus diesem Grund machen viele Marktbeobachter das Wetter für die Praktiker-Insolvenz verantwortlich, doch das greift zu kurz. Jedes Unternehmen muss mit saisonalen Schwankungen rechnen und entsprechende logistische und finanzielle Reserven bilden. Natürlich gab es im ersten Quartal einen deutlichen Umsatzrückgang von rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum, der jedoch allein nicht für eine Insolvenz verantwortlich sein kann. Der Verlust aus diesem Rückgang lag bei 118 Millionen Euro, was bezogen auf gemeldete 570 Millionen Euro Umsatz rund 20 Prozent sind. Ohne Umsatzrückgang wären es also „nur“ 10 Prozent Verlust gewesen? Damit kann keine Pleite abgewendet werden.

Schädliche Rabattschlachten

Das Rabattkonzept, das in der Wirtschaft in vielen Bereichen um sich greift, hat den Praktiker-Märkten sehr nachhaltig geschadet. Dauerrabatte wirken unglaubwürdig und lassen möglicherweise Rückschlüsse auf mangelnde Qualität zu – doch Käufer in Baumärkten suchen gerade das, nämlich sichere, handfeste Qualität. Im Einzelnen sind die Kalkulationen im hart umkämpften Baumarktgeschäft (Gewinnmargen deutlich unter 10 Prozent) aus der Ferne schwer nachzuvollziehen. Da wird am Ende für viele Tausend Artikel mit Preisdifferenzen im niedrigen Centbereich kalkuliert, um die Käufer anzulocken – ob diese überhaupt noch nachrechnen? Praktiker konnte aber nicht mehr zurück, nachdem das Image der so günstigen Baumarktkette so lange gepflegt worden war, die Preise mussten einfach stets unter denen der Konkurrenz bleiben. Dass das schiefgehen könnte, war abzusehen, weshalb neue Strategien auf der Agenda von Praktiker standen. Man hatte aber schlicht zu spät umgesteuert, dann hatte ein Warenkreditversicherer seine Deckung im zweiten Quartal 2013 zurückgezogen, die Lieferanten hätten möglicherweise nicht mehr für Nachschub gesorgt. Die Banken verweigerten Finanzspritzen, darunter als größter Gläubiger die Commerzbank, die luxemburgischen Verkäufe scheiterten, das Wetter mit den schlechten Verkäufen setzte schließlich den i-Punkt auf die Misere.

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Fördermittelberatung

Mit Fördermitteln werden ganz allgemein finanzielle Unterstützungen der öffentlichen Hand für die private Wirtschaft bezeichnet. Wenn von Fördermitteln gesprochen wird,  dann sind damit in den meisten Fällen Geldzahlungen, also finanzielle Förderungen gemeint. Dienstleistungen wie der Knowhow-Transfer können eine vergleichbare Wirkung haben, sind allerdings kein Fördermittel in dem Sinne.

Die Fördermittelberatung ist eine Art Mittlerfunktion zwischen den Fördermittelgebern und den Fördermittelnehmern. Fördermittel werden in den öffentlichen Haushalten von Bund, Ländern und Gemeinden, von der Europäischen Union sowie von anderen Institutionen und Organisationen bereitgestellt. Deren Haushalte werden von den jeweiligen politischen Gremien beschlossen. Anschließend werden die Fördermittel und die dazugehörigen Bewilligungsbestimmungen  publiziert. Das geschieht auf Onlineportalen und Websites,   in verschiedenen Printmedien und in offiziellen Bekanntmachungen der jeweiligen Geldgeber. Auf der anderen Seite sind in der freien Wirtschaft diejenigen, für die diese Fördermittel bestimmt sind. Die sind aus vielerlei Gründen oftmals überhaupt nicht oder nicht gut informiert. Sie wissen nichts darüber, haben eventuell einmal davon gehört, oder ihnen fehlt jegliches Knowhow, wie sie an derartigen Fördermitteln partizipieren können.

An dieser Stelle setzt die Fördermittelberatung ein. Das sind sowohl kommerzielle Unternehmen als auch Berufsverbände, Industrie- und Handelskammern, Berufsinnungen   oder Eigenbetriebe der öffentlichen Hand. Sie sind über die Thematik Fördermittel informiert und beraten die Unternehmen der freien Wirtschaft, wie die ihrerseits diese Fördermittel erhalten beziehungsweise in Anspruch nehmen können. Für ihre Beratungstätigkeit erhalten die Beratungsunternehmen ein Honorar, während Kammern und Verbände solche Beratungstätigkeiten ihren Mitgliedern vielfach kostenlos anbieten.   Die haben durch ihren Jahresbeitrag diesen Service indirekt mitfinanziert.

Eine professionelle Fördermittelberatung ist ebenso differenziert, wie es die Vielfalt an Fördermitteln selbst auch ist. EU-Fördermittel sind etwas völlig anderes als Landesfördermittel für eine energetische Altbausanierung. In beiden Fällen werden Maßnahmen aus Mitteln der öffentlichen Hand gefördert. Das ist dann auch die einzige Gemeinsamkeit. Das ist einer der Gründe, aus denen es eine Vielzahl von Fördermittelberatern gibt. In der Praxis regeln sich Angebot und Nachfrage allerdings automatisch. Um bei diesem Beispiel zu bleiben; der EU-Fördermittelberater wird seine Kunden nur dort suchen und finden, wo es um derartige Projekte gehen kann.

Dem Fördermittelsuchenden muss bewusst sein, dass seine Ausgaben für die Fördermittelberatung gut angelegt sind. Ohne diese Beratung, die ganz zwangsläufig Kosten verursacht, würde er die Fördermittel als Einnahmen nicht erhalten können. Er selbst hat weder das Knowhow noch die Zeit und die Manpower, um die Fördermittel zu beantragen, zu verwalten und anschließend abzurechnen. Aus kaufmännischer Sicht darf  der Fördermittelempfänger also nicht mit der Gesamtsumme der Fördermittel kalkulieren. Er muss entweder die damit verbundenen Ausgaben abziehen, oder aber in seinem Wirtschaftsplan die Einnahmen und Ausgaben jeweils getrennt, also nach dem  Bruttoprinzip veranschlagen.

Weiterführende Links:
Fördermittelberatung – axanta AG
axanta Twitter

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Steuerstreit Deutschland/Schweiz

Der sogenannte Steuerstreit zwischen Deutschland und der Schweiz ist im eigentlichen Sinne das Nichtzustandekommen eines seit mehreren Jahren ausgehandelten Abkommens zwischen beiden Ländern über die Abgeltungssteuer. Dass daraus letztendlich nichts geworden ist, lag nicht an der Schweiz, sondern an der deutschen Gesetzgebung. Da es sich um ein nach dem Grundgesetz zustimmungsbedürftiges Gesetz handelt, muss es im Anschluss an den Bundestag auch vom Bundesrat beschlossen werden. Der hat das Gesetz in seiner Sitzung im November 2012 nicht beschlossen. Wenige Wochen später wurde auch im Vermittlungsausschuss nicht die notwendige Mehrheit erreicht. Das neue Gesetz über die Abgeltungssteuer konnte somit nicht in Kraft treten. Die Situation zwischen beiden Ländern ist also unverändert. Die seit Jahrzehnten strittigen Punkte, die in diesem Steuerabkommen weitestgehend geregelt waren, sind nach wie vor präsent. Deutschland und die Schweiz streiten sich weiterhin, und die deutschen Steuerbehörden müssen, so wie bisher auch, in jedem Einzelfall in der Schweiz eine formelle Amtshilfe beantragen.

Nachdem die Finanzminister der beiden Länder das umgangssprachliche Steuerabkommen ausgehandelt hatten, stand als nächstes eine Ratifizierung durch die politischen Gremien an. Das verlief in der Schweiz problemlos, nicht aber in Deutschland. Ein Nachverhandeln des vorliegenden Abkommens ist für die Schweiz nicht denkbar. Dort wird der Standpunkt vertreten, dass die Verhandlungen insgesamt positiv zu sehen sind und kein Änderungsbedarf besteht. Da zum Verhandeln immer zwei Parteien gehören, ist das geplante Abkommen gescheitert und zukünftiger Steuerstreit vorprogrammiert.

Das geplante Gesetz über die Abgeltungssteuer hat eine Regelung sowohl für die Vergangenheit als auch für die Zukunft enthalten. Das auf den Konten der schweizerischen Banken deponierte, von den deutschen Behörden als Schwarzgeld bezeichnete Kapitalvermögen sollte sumerisch einmalig besteuert werden, anonym und rückwirkend für die vergangenen zehn Jahre. Ab dem Jahre 2013 war eine vergleichbare Besteuerung wie in Deutschland vorgesehen. Die Erlöse aus dieser einmaligen Nachversteuerung im hohen ein- oder gar niedrigen zweistelligen Milliarden-Eurobetrag wären ganz oder größtenteils den Bundesländern zu Gute gekommen. Für die Zukunft hätte sich der Ankauf von gestohlenen Steuerdaten-CDs erübrigt, über dessen Rechtmäßigkeit seit jeher Uneinigkeit besteht. Die rechtlichen Zweifel daran wurden dadurch überlagert, aber keineswegs geklärt oder ausgeräumt, dass es sich bei den Steuerhinterziehungen oder Steuerverkürzungen um Straftatbestände handelt.

Jetzt und auf weite Zukunft hin bleibt alles so, wie es ist. Jeder tut und macht das, was er für richtig hält. Steuer-CDs werden angekauft und ausgewertet. Jede einzelne deutsche Steuer- oder Finanzbehörde muss sich in jedem Einzelfall an die zuständige schweizerische Behörde wenden. Für eine mehr oder weniger gute Kooperation gibt es keine Grundlage. Das Nichtzustandekommen des Abkommens wird auf schweizerischer Seite kaum zu einem positiven Miteinander motivieren.

Gescheitert ist es auf deutscher Seite letztendlich an der parteipolitischen Haltung in Bund und Ländern. Sicherlich wäre so manchem Bundesland mit den Steuermilliarden aus der Nachzahlung geholfen gewesen. Denn nach wie vor fehlen KITAS, müssen Straßen dringend repariert, oder die eine oder andere vakante Planstelle dringend besetzt werden.

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CFD Broker – welche Kosten sind zu beachten?

CFDs (Contracts for Difference), oder auch Differenzkontrakte genannt, erfreuen sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit unter Anlegern. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Einfache Funktionsweise, transparente Gewinn- und Verlustberechnungen, sowie – falls gewünscht – eine hohe Hebelwirkung zu erzielen. Wichtig ist jedoch auch hier, stets die Kosten im Auge zu behalten, um nicht unerwünschte Überraschungen zu erleben.

Auf welche Kosten sind konkret zu achten – die wichtigsten im Überblick.
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Spread

Ein Kostenfaktor, der immer auftritt, ist der Spread. Das heißt, der Unterschied zwischen An- und Verkaufskurs. Wieso ist das ein Kostenfaktor? Es stimmt, es wird hier keine Gebühr oder ähnliches direkt bezahlt. Allerdings wird der Gewinn umso größer sein, desto geringer der Spread ist, und umgekehrt. Das liegt daran, dass die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs, sozusagen vom Verkaufswert abgezogen wird, und das kann – je nach Höhe des Spreads, und Handelsfrequenz – einen ganz wesentlichen Kostenfaktor darstellen. Beim Hauptwährungspaar EUR/USD beispielsweise, reichen die Unterschiede von 0,7 Pips bis über 2 Pips. Einige Anbieter bieten teilweise Basiswerte sogar ohne Spread an, hier ist allerdings unbedingt auf eventuelle Voraussetzungen oder Bedingungen zu achten.

Kommission

Manche Anbieter verlangen für eingegangene und aufgelöste Trades eine Gebühr, meist ein gewisser Prozentsatz vom Handelsumsatz. Gute Broker berechnen in der Regel keine extra Kommission, zumindestens nicht für gängige Basiswerte.

Finanzierungskosten

Da die Hebelwirkung von Differenzkontrakten über eine Kreditfinanzierung des CFD Brokers dargestellt wird, fallen bei allen Anbietern auch Finanzierungskosten an. Diese sind von verschiedenen Faktoren abhängig. Grundsätzlich fallen diese Kosten allerdings nur an, wenn Positionen länger als einen Tag im Depot gehalten werden, sozusagen über Nacht. Für Trades die am gleichen Tag eröffnet und geschlossen werden, fallen in der Regel keine Finanzierungsgebühren an. Die Höhe dieser Leistung ist abhängig von der zu hinterlegenden Margin, vergleichbar auch mit der Eigenkapitalquote. Je höher diese ist, desto geringer werden die Kosten ausfallen. Der zweite wichtige Faktor, sind die Zinsen. Diese variieren bei Anbietern teilweise sehr stark. Üblich ist der EONIA-Satz, plus ein Aufgeld. Dieses Aufgeld beträgt meist einige wenige Prozentpunkte. Theoretisch würden bei Leerverkäufen, oder auch Shortpositionen genannt, Zinserträge anfallen. Aufgrund des geringen allgemeinen Zinsniveaus jedoch, müssen auch hier Finanzierungskosten gezahlt werden.

Mehr Informationen dazu auf Bestercfdbroker.com

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Online Kredit vs. normale Kredite

Jeder Mensch hat hin und wieder bestimmte Wünsche, die sich vielleicht nicht ganz so einfach erfüllen lassen: Egal, ob es sich um ein neues Auto, um eine schon lang ersehnte Reise oder auch um notwendige Renovierungen am eigenen Haus geht – meist ist ein Kredit die beste Lösung, um schnell an Bargeld zu gelangen. Bevor man sich jedoch für ein Darlehen entscheidet, steht man zunächst vor der Frage, ob ein Online-Kredit oder ein gewöhnlicher Kredit bei der Hausbank eher geeignet ist. Hier sollte man sich vorher etwas informieren.

Auch im Internet boomt der Kreditmarkt inzwischen: Immer mehr Banken und Direktbanken bieten auch online attraktive Darlehen an, was die Auswahl zwar um einiges größer, aber für den Verbraucher gleichzeitig auch unübersichtlicher macht. Online-Kredite bieten derzeit besonders günstige Zinsen, darüber hinaus muss man sich bei der Antragstellung keinen unangenehmen Fragen eines Beraters stellen, sondern reicht den Antrag einfach per E-Mail ein. Dennoch sollte man sich nicht zu früh freuen: Auch im Internet wird genau geprüft, ob der potenzielle Kreditnehmer über eine gute Bonität verfügt oder ob Schufa-Einträge vorliegen. Hier kann es durchaus ein Nachteil sein, wenn man „ein Kunde von vielen“ ist und nicht, wie bei der Hausbank, vielleicht einen guten Ansprechpartner hat, der einmal ein Auge zudrückt.

Die Antragstellung selbst ist im Internet sehr simpel: Auf der Webseite der entsprechenden Bank gibt es meist direkt ein Online-Formular, das man einfach nur ausfüllen und einreichen braucht. Ebenso muss man einwilligen, dass die Bank sich eine Schufa-Auskunft einholen darf, denn dies ist bei deutschen Banken zwingend notwendig, ansonsten wird die Kreditanfrage fast automatisch abgelehnt. Lockt eine Online-Bank mit Krediten ohne Schufa, sollte man misstrauisch werden – dies ist fast nur bei Schweizer Banken der Fall, wo dementsprechend auch die Zinsen teurer sind. Nachdem der Kreditantrag abgeschickt ist, prüft die Bank diesen eingehend. In den folgenden Tagen erhält man dann einen Bescheid, ob der Kredit bewilligt wurde.

Die Alternative zum Geld online leihen ist, sich bei der Hausbank nach einem Kredit zu erkundigen. Hierfür ist zunächst ein ausführliches Gespräch mit einem Bankberater notwendig – dieser kann die eigene finanzielle Lage meist recht gut einschätzen und einen dazu beraten, wie hoch die maximale Kreditsumme in etwa sein sollte. Wird der Kredit genehmigt, füllt man gemeinsam mit dem Bankberater die notwendigen Unterlagen aus. Auch hier wird selbstverständlich eine Schufa-Auskunft eingeholt. Ein ganz klarer Vorteil der Hausbank ist, wie bereits oben erwähnt, der Vertrauensbonus. Wer einen guten Draht zu einem Berater in der lokalen Bankfiliale hat, sollte dies für seine Antragstellung unbedingt nutzen. Allerdings sind die Zinsen meist etwas teurer als im Internet.

Letzten Endes muss man selbst entscheiden, ob ein Online-Kredit oder ein Darlehen der Hausbank die bessere Wahl ist – beide haben ihre Vor- und Nachteile.

Unser Webtipp zu diesem Thema: schnell-geld-leihen.de

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