Kreditwürdigkeit

Die Kreditwürdigkeit oder auch Bonität beschreibt die Fähigkeit, aufgenommene Kredite zurückzahlen zu können. Sie ist speziell für angehende Unternehmer und Kreditnehmer wichtig und wird auf der Grundlage verschiedener Daten festgelegt. Diese können positiv oder negativ beeinflusst werden.

Kreditwürdigkeit positiv beeinflussen

Viele Faktoren der Bonität können nicht beeinflusst werden. Dazu zählt etwa das Alter, das Geschlecht, der Wohnort und der Beruf. Es gibt jedoch auch einige Faktoren, die sich positiv auf die Kreditwürdigkeit auswirken können. Dazu zählen beispielsweise eingehaltene Ratenverpflichtungen , welche bei der Schufa positiv vermerkt werden. Auch die Wohngegend kann sich unter Umständen positiv auf die Bonität auswirken. Ein hohes Mietpreisniveau verbessert auch die Bonität. Darüber hinaus kann die Kreditwürdigkeit auch verbessert werden, indem die persönlichen Schufa-Daten regelmäßig überprüft werden. Nicht selten liegen hier fehlerhafte Einträge vor, die bisher für eine schlechte Bonität gesorgt haben. Fehler können der Schufa gemeldet werden. Zudem hilft oft auch schon ein persönliches Gespräch mit Unternehmen, die für negative Eintragungen verantwortlich sind, um die Bonität auf lange Sicht zu verbessern.

Faktoren, die die Bonität herabstufen

Bestimmte Faktoren wirken sich negativ auf die Bonität aus. So führen nicht eingehaltene Ratenverpflichtungen ebenso zu einem negativen Eintrag bei der Schufa wie Abmahnungen und ungedeckte Rechnungen. Bevor es dazu kommt, folgt zumeist jedoch eine dementsprechende Warnung. Auch ungedeckte Konten führen zu einer Verschlechterung der Bonität, weshalb hier unbedingt Rücksprache mit der Bank gehalten werden sollte. Die falsche Wohngegend kann auch zu einer Verschlechterung der Bonität führen. Wohnt man beispielsweise in einem sozialen Brennpunkt, ist die Bonität automatisch eher negativ. Lässt man sich von verschiedenen Banken Angebote für einen Kredit stellen, sollte man zudem darauf achten, dass die Bank bei der Schufa lediglich eine „Anfrage Kreditkonditionen“ startet, da eine „Anfrage Kredit“ über 14 Tage bestehen bleibt und einigen anderen Institutionen gemeldet wird. Dadurch wird die Bonität ebenfalls herabgestuft und auch die Verhandlungen mit anderen Banken werden erschwert, da auch diese die entsprechende Anfrage sehen und davon ausgehen, dass kein Kredit gewährt wurde.

Kreditwürdigkeit überprüfen

Als Unternehmer oder Privatperson kann man problemlos eine einmalige Selbstauskunft über die eigene Kreditwürdigkeit einholen. Dazu muss lediglich das Bestellformular nach § 34 BDSG ausgefüllt werden, welches online als PDF erhältlich ist. Die Schufa Auskunft ist kostenlos und enthält alle wichtigen Daten und Informationen zur eigenen Bonität. Zu finden ist das entsprechende Formular auf der offiziellen Seite der Schufa unter „Für Privatkunden“. Unternehmer sollten sich um einen persönlichen Ansprechpartner bei der Schufa bemühen, um alle benötigten Informationen zu erhalten.

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Den richtigen Fachanwalt für alle Bereiche finden

Sicher ist es so, dass das Recht in der heutigen Zeit nicht selten komplizierter wird. Daher ist es für Verbraucher und Rechtssuchende wichtig, dass sie den richtigen und passenden Anwalt für möglichst alle Angelegenheiten finden können. Es stellt sich daher in vielen Fällen die Frage, wie es möglich ist, den guten und geeigneten Anwalt für ein bestimmtes Rechtsgebiet zu finden. Man kann davon ausgehen, dass der Bürger heute nicht mehr zu einem Anwalt gehen kann, der angeblich in allen Rechtsgebieten kompetent ist. Ebenso kann der Anwalt nicht darauf hoffen, dass er alleine dadurch genügend Mandanten findet, dass er das Schild “Anwalt” vor seinem Büro anbringt. Es stellt sich daher die Frage, wie dieses wirklich wichtige Problem in der besten Weise gelöst werden kann.

Wie kommen in der heutigen Zeit geeignete Fachanwälte und suchende Bürger in der besten Weise zusammen?

Man muss auf jeden Fall sagen, dass das Internet viele Erleichterungen für alle Seiten bieten kann. Eine sicher gute und begrüßenswerte Idee liegt darin, dass ein Anwalt seine Dienste als Fachanwalt für eine bestimmte Region anbieten kann. Er kann dann auf jeden Fall sicher sein, dass ihn ein gewisses Kundenpotenzial ansprechen wird. Dies ist ein großer Unterschied zu den Fällen, in denen dem Bürger eine Liste mit verschiedenen Anwälten vorgelegt wird. Kurzum kann man eigentlich sagen, dass mit einem guten Portal dem Bürger und auch dem Fachanwalt in entsprechender Weise gedient ist. Es lohnt sich also auf jeden Fall, ein entsprechendes Angebot näher unter die Lupe zu nehmen.

Was bringt die Fachanwaltsuche ganz speziell für den Anwalt?

Hier haben Sie als Anwalt ganz konkret die Möglichkeit, Ihre Dienstleistung in allen Bereichen ganz genau vorzustellen. Es ist auch sicher gut, wenn Sie sich auf Mandanten einstellen können, die genau Sie als Fachkraft für einen bestimmten Rechtsbereich suchen. Dann können Sie sich rechtzeitig auf eventuelle Fragen und Rechtsprobleme einstellen. Es wird Ihnen auf diese Weise viel leichter fallen, Ihre Mandanten entsprechend zu beraten. Es liegt also eine Situation vor, in denen allen Beteiligten geholfen ist. Sie sollten sich also unbedingt über Einzelheiten informieren. Dies kann sich eigentlich nur lohnen.

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Tipps zum Tresorkauf

Wer seine Wertsachen, ob geschäftlich oder privat, sicher lagern möchte, der sollte sich früher oder später Gedanken über die Anschaffung eines Tresors machen. Früher ist in diesem Fall natürlich besser, doch muss bei der Wahl auf einiges geachtet werden. Ist der gewünschte Tresor vor Feuer und gar vor Wasser geschützt? Ist geplant ihn in die Wand einzubauen und welche Sicherheitsklasse sollte er haben?

Was möchte man aufbewahren – Welche Größe braucht man?

Zunächst aber sollte man sich fragen, was man überhaupt plant einzulagern: Geld, wertvollen Schmuck, wichtige Dokumente oder Daten – bei z.B. Jägern oder Förstern vielleicht  sogar Waffen? Gerade elektronische Geräte wie Laptops oder Kameras sind ein beliebtes Diebesgut und nehmen im Tresor einiges an Platz weg,  daher ist diese Frage sehr wichtig, um sich von vornherein für die richtige Größe zu entscheiden. Gerade über Jahre kann sich einiges an Wertsachen ansammeln und sich darüber schon früh im Klaren zu sein, kann eine Menge Geld sparen.

Will man seine Wertsachen zusätzlich gegen Feuer- oder Wasserschäden absichern, muss man sich außerdem über die richtige Schutzklasse informieren. Je nach Material kann ein moderner Tresor Wertsachen bei einem Brand bis zu zwei Stunden, teils sogar länger, schützen. Für hitzeempfindliche Gegenstände wie Datenträger oder etwa Kreditkarten, bedarf es natürlich einer höheren Klasse, als für andere. Hierfür gibt es beispielsweise extra Datensicherungstresore.

Wo soll der Tresor stehen?

Hat man eine Antwort auf das „Was?“, kommt die Frage nach dem „Wo?“. Die verschiedenen Tresortypen variieren hier: Soll es ein freistehender Tresor werden oder soll er in einem Möbelstück oder der Wand verbaut werden? Ein Tresor sollte natürlich möglichst nicht sofort jedem ins Auge fallen, doch hat man nicht immer die Möglichkeit den Tresor zu verbergen. Dafür gibt es bei den meisten Anbietern verschiedene Designtypen, die optisch ansprechend gestaltet sind. Der Ort des Tresors sollte darüber hinaus vor Sonneneinstrahlung und hoher Luftfeuchtigkeit geschützt sein, da dies das Material schaden könnte.

Das Schloss.

Neben Material und Größe, ist die Wahl des Schlosses wohl einer der wichtigsten Punkte. Standardtresore mit Bartschlüsseln haben ein hohes Sicherheitsrisiko, da die Schlüssel ebenso sicher aufbewahrt werden sollten. Hier empfiehlt sich ein Schloss mit Zahlenkombination. Hier hat man die Wahl zwischen elektronischem oder mechanischem Schloss.

Diese Punkte nur als grobe Übersicht. Da es um Wertsachen geht, sollte man eine professionelle Beratung zum Thema Tresore mit Garantie in Betracht ziehen.

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NCC Group Vorstellung

„80% der Unternehmen haben ihre unternehmenskritischen Softwareanwendungen nicht vor Ausfallrisiken abgesichert“, doch wer heute im Tagesgeschäft von diesen Anwendungen abhängig ist, der sollte auch sicherstellen, dass seine Informationen, Daten, Anwendungen, aber auch Software-Entwürfe und Industrieformeln richtig geschützt sind. Die NCC Group bietet zu diesen Zwecken umfassende Escrow-Lösungen an, die je nach Bedarf des Kunden angepasst werden. Bei diesen Lösungen – im deutschen „Anderkonto“ bezeichnet – wird zum Beispiel der Quellcode von eingekaufter Software bei einem unabhängigen Dritten gelagert. Dies bedeutet, dass wenn der Lieferant beispielsweise Insolvent geht, der Eigentümer wechselt oder auf Grund von Rechtsstreitigkeiten und anderen Gründen den Support und die Wartung der Software nicht mehr sicherstellen kann, hat der Lizenznehmer weiterhin die Möglichkeit auf den Code zuzugreifen und kann im Bedarfsfall den Support selbst in die Hand nehmen. Diese einfache Methode ist speziell entwickelt worden um Risiken aller Beteiligten zu minimieren und erzeugt so weniger Abhängigkeit vom eigentlichen Entwickler.

Darüber hinaus führt die NCC Group für jegliches hinterlegte Material einen Integritätstest aus, um sicher zu stellen, dass es zugänglich und frei von Viren und somit bedenkenlos benutzbar und sicher ist. Außerdem wird das Material auf seine Richtigkeit – sprich: ob es das bestellte Produkt ist – überprüft und auf Fehler untersucht. Je nachdem wie kritisch die Software und Daten sind, werden verschiedene Sicherheitsstufen angeboten. Auch für die Entwickler hat das Programm Vorteile, da ihnen auch die Möglichkeit gegeben wird ihren Build-Prozess zu testen und ggf. Fehler zu korrigieren.

Die Escrow-Vereinbarungen sind als Einzel-Lizenz, aber auch in Multi-Lizenzen verfügbar und einfach über die Webseite des Anbieters bestellbar.

Die NCC Group kann auf über 30 Jahre Erfahrung in diesem Sektor zurückgreifen und beschäftigt rund 200 Mitarbeiter auf der ganzen Welt. Eine, nach eigenen Angaben, lang-bewährte Zusammenarbeit mit über 5.000 Softwareentwicklern und ein erfahrenes und qualifiziertes Verifikationsteam, kann auch ihre Daten und Anwendungen sicher machen.  Wenn sie sich also die Frage stellen, ob ein effektives Arbeiten in ihrem Unternehmen noch möglich wäre, wenn eine Anwendung plötzlich nicht mehr verfügbar ist und dies mit „Nein“ beantworten, dann sollten sie kein Risiko eingehen, und sich die Angebote der Firma mit dem sehr passenden Slogan „Freedom From Doubt“  einmal ansehen!

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Bankdarlehen online beantragen

Ob die Zeit für ein neues Auto gekommen ist oder das Haus dringend einer Renovierung bedarf, heutzutage lassen sich auch für größere Wünsche sehr einfach passende Angebote von Ratenkrediten im Netz finden. Höherwertige Kredite bis 70.000 Euro (70000 Euro Kredit) sind online schnell und simpel beantragt. Die Vorteile eines Online-Kreditinstitut gegenüber der Hausbank liegen auf der Hand: Die Antragsstellung ist unkompliziert und zudem sind die Zinsraten oft wesentlich günstiger. Ist man also bereit sich im Vorfeld zu informieren, lässt sich hier eine Menge Geld sparen.

Wichtig ist natürlich die Angebot miteinander zu vergleichen. Dafür gibt es diverse Portale im Web. Hier sollte man immer darauf achten auf eine unabhängige Webseite zurückzugreifen, hinter der nicht etwa ein Kreditanbieter steckt, der sein Angebot natürlich entsprechend bewerben möchte. Des Weiteren ist es ratsam die Konditionen der Kreditangebote genau zu studieren, denn der endgültige Zinssatz wird auch von der Bonität des Antragsstellers (bonitätsabhängiger Kredit) beeinflusst. Wer eine gute Bonität besitzt bekommt dementsprechend bessere Angebote. Bonitätsunabhängige Kredite sind für jeden gleich, werden daher aber auch meist nur an Kunden mit guter Bonität ausgezahlt. Auch eventuelle Nebenkosten wie Bearbeitungsgebühren oder zunächst banal klingende Zusatzkosten wie kostenpflichte Hotlines können von Anbieter zu Anbieter stark variieren.

Hat man einen passenden Kredit gefunden ist die Abwicklung nicht anders als bei der  Hausbank, mit dem Unterschied, dass der Antragssteller den Kreditantrag selbst ausfüllt und abschickt. Die Bearbeitung erfolgt dann meist automatisch, das Abrufen des Schufa-Eintrags eingeschlossen. Über die Annahme bzw. die Ablehnung des Antrags wird man bei einigen Anbietern dann meist direkt am Folgetag per Mail, bei anderen nach wenigen Tagen per Post, benachrichtigt. Nun füllt man lediglich nur noch den fertigen Vertrag aus und sendet ihn per Post zurück an den Anbieter, der das Geld dann oft binnen weniger Tage auf das angegebene Konto überweist. Bankdarlehen bis 50.000 Euro und teils darüber hinaus, sind so mit wenig Aufwand für jeden erreichbar, vorausgesetzt man informiert sich vorher ein wenig im Internet.

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Gründe für die Praktiker-Insolvenz

Die Gründe für die Insolvenz der Baumarktkette Praktiker finden sich nicht nur in einer verfehlten Marketingstrategie, die allein auf Rabattschlachten setzte (“20 Prozent auf alles – außer Tiernahrung”), sondern auch im Finanzgeflecht des Konzerns, das zu Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung führte. Die Regelinsolvenz ist dann ein juristisches Muss. Das Wetter hingegen spielte wohl kaum eine Rolle, denn davon sind alle Baumärkte in Mitteleuropa betroffen.

Insolvenz auch für acht Tochterfirmen

Nicht nur die Praktiker AG, auch acht ihrer deutschen Tochterfirmen schlitterten in die Insolvenz. Max Bahr sollte herausgehalten werden, das gelang allerdings nicht. Auch das Tochterunternehmen Max Bahr ist inzwischen insolvent, wie SPIEGEL online am 25.07.13 meldete. Die Insolvenz von Praktiker hatte die Baumarktkette mit Verkäufen versucht abzuwehren, für die drei luxemburgischen Batiself-Baumärkte hatte es schon einen Kaufinteressenten gegeben, der aber Anfang Juli 2013 einen Rückzieher machte. Das Geld aus diesen Verkäufen hätte der Konzern (Jahresumsatz 2012: etwa drei Milliarden Euro) dringend gebraucht, um offene Gläubigerforderungen zu bedienen und das Tagesgeschäft weiterzuführen. Vor dem gescheiterten Verkauf hatten die finanzierenden Banken signalisiert, dass sie zu weiteren Finanzspritzen nicht bereit seien.

Praktiker stand praktisch finanziell mit dem Rücken zur Wand: Man hatte ein Sanierungskonzept mit frischen Umsätzen aus dem Frühjahrsgeschäft umsetzen und sich vom permanenten Rabatt-Image verabschieden wollen. Nachdem das Frühjahrsgeschäft ausfiel, wurde das Sanierungskonzept obsolet, man kehrte zum Rabattkonzept zurück. Aus diesem Grund machen viele Marktbeobachter das Wetter für die Praktiker-Insolvenz verantwortlich, doch das greift zu kurz. Jedes Unternehmen muss mit saisonalen Schwankungen rechnen und entsprechende logistische und finanzielle Reserven bilden. Natürlich gab es im ersten Quartal einen deutlichen Umsatzrückgang von rund 10 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum, der jedoch allein nicht für eine Insolvenz verantwortlich sein kann. Der Verlust aus diesem Rückgang lag bei 118 Millionen Euro, was bezogen auf gemeldete 570 Millionen Euro Umsatz rund 20 Prozent sind. Ohne Umsatzrückgang wären es also “nur” 10 Prozent Verlust gewesen? Damit kann keine Pleite abgewendet werden.

Schädliche Rabattschlachten

Das Rabattkonzept, das in der Wirtschaft in vielen Bereichen um sich greift, hat den Praktiker-Märkten sehr nachhaltig geschadet. Dauerrabatte wirken unglaubwürdig und lassen möglicherweise Rückschlüsse auf mangelnde Qualität zu – doch Käufer in Baumärkten suchen gerade das, nämlich sichere, handfeste Qualität. Im Einzelnen sind die Kalkulationen im hart umkämpften Baumarktgeschäft (Gewinnmargen deutlich unter 10 Prozent) aus der Ferne schwer nachzuvollziehen. Da wird am Ende für viele Tausend Artikel mit Preisdifferenzen im niedrigen Centbereich kalkuliert, um die Käufer anzulocken – ob diese überhaupt noch nachrechnen? Praktiker konnte aber nicht mehr zurück, nachdem das Image der so günstigen Baumarktkette so lange gepflegt worden war, die Preise mussten einfach stets unter denen der Konkurrenz bleiben. Dass das schiefgehen könnte, war abzusehen, weshalb neue Strategien auf der Agenda von Praktiker standen. Man hatte aber schlicht zu spät umgesteuert, dann hatte ein Warenkreditversicherer seine Deckung im zweiten Quartal 2013 zurückgezogen, die Lieferanten hätten möglicherweise nicht mehr für Nachschub gesorgt. Die Banken verweigerten Finanzspritzen, darunter als größter Gläubiger die Commerzbank, die luxemburgischen Verkäufe scheiterten, das Wetter mit den schlechten Verkäufen setzte schließlich den i-Punkt auf die Misere.

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