Kürschnergate: Was ist passiert?

Ein Mitarbeiter des Deutschen Bundestages hat offenbar auf eine Email eines Verteilers mit einem Austragewunsch reagiert. So weit nicht besonders erwähnenswert, jedoch war dieser Verteiler nicht nur offen (sprich die Empfänger konnten sehen, wer noch den Verteiler erhält), sondern hatte auch noch über 4000 Empfänger. Da diese Situation dem Mitarbeiter offenbar unbekannt war (aus mangelnden Internet-Kenntnissen), hat er praktischerweise alle 4000 Empfänger über seinen Austragewunsch informiert. Wir sind uns sicher, dass wenigstens einer der Empfänger weiterhelfen kann.

Der Vorfall ist mittlerweile zu einem richtigen Twitter-Hype geworden. Unter dem Keyword #Kürschnergate finden Sie weitere Tweets zu der Thematik.

 

 

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Die Jobsuche über das Internet

In diesem Artikel möchten wir Ihnen die Vorteile der Jobsuche per Internet aufzeigen. Besonders während der aktuellen starken Konjuktur lohnt es sich, regelmäßig nach aktuellen Jobangeboten zu suchen. Denn qualifizierte Arbeitskräfte sind rar und somit haben Sie aktuell eine besonders gute Verhandlungsposition.

Wo finde ich spannende Jobangebote?
- Auf überregionalen Portalen
Überregionale Portale sind besonders für jene Jobsuchende interessant, welche bereit sind Landesweit oder sogar Europaweit auf Jobsuche zu gehen. Hier wird vor allem nach Themen- und Aufgabengebieten kategorisiert und nicht nach dem Einsatzort.

- Auf regionalen Portalen
Viele Portale haben ihre Jobangebote in Regionen unterteilt. Eine Recherche in diesen Portalen macht besonders dann Sinn, wenn man eine feste Vorstellung vom zukünftigen Arbeitsort hat. So bietet z.B. das Portal Joboter.de für die Region Köln eine extra Unterseite mit zahlreichen Jobangeboten: Jobs Köln

- In Business Social Networks
Neben den großen Social Networks für das Privatleben (Facebook und co.) gibt es auch Netzwerke, welche ausschließlich beruflich genutzt werden. Durch eine gute Vernetzung können Sie hier an besonders spannende Stellenangebote gelangen und ihr Vitamin-B besonders gut einsetzen. Als Beispiel wäre hierfür z.B. Xing.de zu nennen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen einen ersten Überblick über das Thema “Jobsuche im Internet” geben konnten und Sie die aktuelle Konjunktur nutzen, um sich beruflich zu verbessern.

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Die 100.000 Dollar Note

Was hat es eigentlich mit der berühmten 100.000 Dollar Note aus den USA auf sich? Dies erklären wir in diesem Blogartikel zur 100.000 Dollar Note.

In den USA sind Banknoten bis zu einem Wert von 100 Dollar im Umlauf. Höherwertige Banknoten (500, 1000, 10.000 Dollar) werden heutzutage nicht mehr produziert, sind aber trotzdem noch gültig, sofern noch vorhanden. Eine Besonderheit hierbei ist die 100.000 Dollar Note, welche mittlerweile einen gewissen Kultstatus besitzt und für einige wilde Legenden sorgt. Dieser Schein entstand allerdings nicht während des Goldrausches, um den unermesslichen Reichtum mit sich herum tragen zu können, wie oft behauptet, sondern stellt lediglich ein Zahlungsmittel in Form eines Zertifikats dar. Auch, wenn das Zertifikat die Optik einer Banknote hat, war es nie allgemeines Zahlungsmittel für die normale Bevölkerung, sondern wurde für Transaktionen zwischen Zentralbanken genutzt und war mit Gold im gleichen Wert abgesichert. Das Zertifikat wurde 1934 in Umlauf gebracht.

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Brauche ich eine Rechtsschutzversicherung?

Früher oder später wird sich wohl jeder schon mal die Frage gestellt haben, ob es nicht besser sei eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen. Schließlich lauert im Alltag immer wieder die Gefahr, dass sich eine Auseinandersetzung nicht mehr ohne Richter regeln lässt. Sei es als Mieter, wenn es im Bad schimmelt und der Vermieter einem nur Lüftungsanweisungen erteilt, oder im Straßenverkehr die Unachtsamkeit teuer werden kann.

Wir befassen uns daher in diesem Blogartikel mit der Thematik Rechtsschutzversicherung und erklären die Vorteile und Nachteile einer Rechtsschutzversicherung.

Zu den Vorteilen einer Rechtsschutzversicherung gehört natürlich, dass ein Rechtsstreit sehr hohe Kosten verursachen kann, welche man bei einer Niederlage nicht ersetzt bekommt. Ohne eine Rechtsschutzversicherung stellt sich daher die Frage, ob man im Zweifelsfall diese Kosten selber tragen kann. Da nur wenige Menschen bereit sind dieses Risiko einzugehen, wird oft auf den Gang zum Rechtsanwalt verzichtet und somit ggf. Unrecht ertragen.

Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass viele Versicherungen mittlerweile auch eine erste Rechtsberatung (z.B. per Telefon) bezahlen und Sie sich somit kostenfrei informieren können, ob Sie im Recht sind, oder nicht. So lassen sich teure Gespräche beim Rechtsanwalt vermeiden. Auch müssen Konflikte nicht unbedingt vor Gericht ausgetragen werden und daher zahlen einige Versicherungen mittlerweile sogar eine Mediation, um Konflikte außerhalb eines Gerichts zu lösen.

Der entscheidende Nachteil eines Rechtsschutzes ist natürlich die Problematik, dass die Versicherungen in der Regel nur jene Prozesse bezahlen, bei denen sie davon ausgehen, dass er gewonnen wird. Im Zweifelsfall müssen Sie also je nach vertrag damit rechnen, dass Ihre Versicherung nicht für die Kosten aufkommt und Ihnen von einem Rechtsstreit abrät.
Außerdem sind die Versicherungsprämien für eine Rechtsschutzversicherung nicht unbedingt günstig (90-200 Euro / Jahr) und somit stellt sich natürlich die Frage, ob es tatsächlich ein berechtigtes Risiko gibt jemals vor Gericht zu müssen. Dies hängt entscheidend von der Lebensweise und der Arbeit des Versicherungsnehmers ab, daher empfehlen wir bei solchen Versicherungen stets auch eine Beratung durch einen unabhängigen Versicherungsmakler. Ggf. durch einen Makler auf Honorarbasis.

Einen Rechtsschutz Vergleich können Sie bequem an Ihrem PC durchführen und wie meistens bei Versicherungen lohnt es sich, auch auf jedes Detail zu achten. Schließlich nützt einem eine Versicherung nichts, wenn die jeweilige Versicherung x-beliebig viele Ausnahmen festgelegt hat, bei denen sie keine Kosten übernimmt.

Übrigens: Sie kommen aus Salzwedel? Dann können Sie sich auch online von unserem Kooperationspartner beraten lassen: der online Versicherungsmakler aus Salzwedel

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Sparbrief

Was ist eigentlich ein Sparbrief?
Im Gegensatz zu einer Aktie, hat ein Sparbrief einen festen Kurs und eine feste Rendite bzw. einen festen Zinssatz. Das Risiko eines Sparbriefs (in der Schweiz auch Kassenobligation genannt) gegenüber einer Aktie oder Anleihe ist also deutlich geringer. Sparbriefe werden ausschließlich von Banken ausgegeben und können aktuell eine interessante Rendite erzielen, da Banken während der aktuellen Finanzkrise schwerer an frisches Kapital gelangen und somit der Zinssatz steigt. Der Zins pro Jahr liegt aktuell zwischen 0,60 und 4,25%. Hier zahlen jene Banken die höchsten Zinsen, welche auch beim Thema Festgeld und Tagesgeld vorne dabei sind. Die geringsten Renditen erhalten Sparkassenkunden.

Im Gegensatz zu Festgeldkonten sind Sparbriefe keine eigenständigen Konten und können somit nicht online verwaltet werden, sondern existieren in Form einer Urkunde. Auf dieser Urkunde verpflichtet sich die Bank am Ende der vereinbarten Laufzeit einen vorher festgelegten Betrag zurück zu zahlen. Dies ist in der Regel der Anlagebetrag zzgl. der angesammelten Zinsen. Hierbei ist zu beachten, ob der Zins einmalig zum Ende der Laufzeit gezahlt wird, oder aber jährlich. Bei einer jährlichen Zinszahlung kann durch den Zinseszinseffekt der Ertrag deutlich höher sein.

Grundsätzlich gilt bei Sparbriefen die gleiche Regel, wie bei Tagesgeld und Festgeldangeboten: Ein Vergleich der Konditionen lohnt sich.

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Kreditkartendaten einer deutschen Bank gestohlen

In einem ausländischen Hackerforum wird von einer umfangreichen Sicherheitslücke bei einer deutschen Bank berichtet. Offenbar ist es einem Hacker gelungen Kreditkartendaten von mindestens 3000 Kunden zu sichern, welche unzensiert in diesem Hackerforum veröffentlicht wurden.

Die Kreditkatendaten wurden mittlerweile an die jeweiligen Institute zur Sperrung weitergeleitet. Den Hackern geht es nach eigener Aussage nicht darum Schaden anzurichten, sondern auf diese Sicherheitslücke aufmerksam zu machen.

Der Handel mit Kreditkartendaten ist im Netz weit verbreitet und stellt einen großen Teil des Graumarkts dar, welcher nach aktuellen Berechnungen jährlich ein Volumen von mehreren Milliarden Euro hat.

Wir raten allen Kreditkartenbesitzern dazu regelmäßig ihre Abbuchungen zu kontrollieren und die eigene Pin regelmäßig zu ändern. Viele Banken bieten außerdem eine kostenlose SMS- oder Emailbenachrichtigung bei Abbuchungen an.

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