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Altersvorsorge während der Finanzkrise

Die private Altersvorsorge wird in der heutigen Zeit immer wichtiger. Heutige Rentner sind bereits teilweise von der Altersarmut betroffen. In Zukunft werden jedoch noch viel mehr Menschen von Armut im Alter betroffen sein. Die Gründe dafür können im demographischen Wandel gefunden werden. Es gibt immer weniger Geburten und somit natürlich auch weniger Arbeitnehmer. Gleichzeitig steigt jedoch die Anzahl der Rentner. Die Rentenzahlungen werden mittlerweile durch die Beiträge der Arbeitnehmer finanziert. Ein Rentner muss inzwischen jedoch durch mehrere Arbeitnehmer finanziert werden. Diese Entwicklung ist jedoch noch nicht am Ende angelangt, sodass sich die Renten in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter reduzieren werden. Junge Menschen, die heute ins Arbeitsleben starten, werden nur noch eine sehr geringe gesetzliche Rente bekommen. Aus diesem Grund muss jeder Mensch privat für das Alter vorsorgen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die private Altersvorsorge zu gestalten. Besonders interessant ist in den letzten Jahren die Altersvorsorge in Bezug auf die Finanzmarktkrise. Für Verbraucher ergeben sich verschiedene Risiken und Chancen für die private Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise.

Chancen und Risiken für die private Altersvorsorge

Die Finanzmarktkrise hat große Auswirkungen auf die ganze Finanzmarktbranche. Die Renditen vieler Anlagen sind stark gesunken. Die Leitzinsen wurden auf historische Tiefstände gesenkt. Sparer bekommen in der heutigen Zeit kaum noch Zinsen für ihr Geld. Natürlich sind auch viele Altersvorsorgeprodukte davon betroffen. Verbraucher, die in festverzinsliche Anlageformen investiert haben, bekommen derzeit natürlich nur sehr niedrige Renditen für ihre Altersvorsorge. Dennoch entstehen für die Anleger in der Finanzmarktkrise nicht nur Risiken. Die größten Risiken bestehen zweifelsfrei darin, dass die Verträge für die private Altersvorsorge sehr niedrige Renditen erzielen oder sogar Verluste machen. Es bestehen jedoch auch sehr viele Chancen für private Anleger bei der Altersvorsorge. Die Finanzmarktkrise hat die Aktienmärkte erschüttert, sodass die Kurse niedrig sind. Kunden, die nun in Produkte investieren, die einen hohen Aktienanteil haben, können von diesen Schwankungen bzw. niedrigen Kursen stark profitieren. Der gleiche Sachverhalt lässt sich im Bereich der Formen der Kapitalanlagen in der Finanzkrise beobachten. Viele klassische Kapitalanlagen lohnen sich im Moment nicht. Kunden, die jedoch zum Beispiel in Immobilienfonds investiert haben, erzielen derzeit sehr hohe Renditen. Jede Krise ist durch Chancen und Risiken gekennzeichnet. Dieser Aspekt lässt sich auch für die private Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise heranführen. Verbraucher können zum Beispiel gute Renditen erzielen, wenn sie ihre Kapitalanlagen breit streuen.

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Gewerbeauskunft-Zentrale.de und ähnliche Schreiben

Heute haben wir an eine schon seit mehreren Jahren bestehende Firma ein Schreiben der GWE GmbH erhalten, welche das Onlineportal Gewerbeauskunft-Zentrale.de betreibt. Das amtlich erscheinende Schreiben fordert den Empfänger dazu auf seine Daten zu überprüfen und zu aktualisieren, sowie das beigelegte Formular per Fax an den Absender zurückzusenden. Erst bei genauerer Betrachtung wird klar, dass es sich um ein Angebotfür einen kostenpflichtigen Eintrag im Onlineportal der GWE GmbH handelt.

Grundsätzlich empfiehlt es sich solche Schreiben generell sehr genau zu überprüfen. Verhindern lassen sich diese Angebote jedoch leider nicht und offenbar nehmen immer noch genug Firmen das Angebot an. Einen tatsächlichen Nutzen bringt der Eintrag im Onlineportal Gewerbeauskunft-Zentrale.de eher nicht. Das Portal ist weder gut besucht, noch befinden sich viele namhafte Firmen in dem Verzeichnis.

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Businessconcierge von der Telekom

Die Telekom hat in ihrem reichhaltigen Angebot an verschiedenen Dienstleistungen auch einen Business Concierge Service zu verzeichnen. Ein Business Concierge kümmert sich in erster Linie um Zeiteinsparungen für sehr beschäftigte Geschäftsleute. Als Assistenz für Reiseplanungen und berufliche Alltagsplanungen ist er eine wertvolle Unterstützung in der Optimierung von effektiven Arbeitsprozessen. Der Concierge Service ist jeden Tag 24 Stunden erreichbar und dies weltweit für monatlich nur 19,95 Euro.

Wenn es um Planungen von Geschäftsreisen oder dem recherchieren einer geeigneten Location für ein wichtiges Geschäftsessen geht, ist der Business Concierge der richtige Ansprechpartner. Buchungen von Flug- und Bahntickets, Mietwagenbereitstellung, Hotelübernachtungen und viele weitere Dinge werden weltweit für Sie erledigt. Ein Reiseschutz mit einer Absicherung bei Verspätungen, einem Übersetzungs-Service und vielem weiteren ist ebenso inklusive. Obendrein ist es sogar möglich sich beispielsweise einen Ersatzbeamer besorgen zu lassen, falls dieser bei einem bedeutenden Vortrag kaputt gehen sollte. Der Kunde steht mit seinen individuellen Wünschen hierbei absolut im Vordergrund und die Vertragskonditionen mit dem Business Concierge Service sind bei der Telekom im Vergleich mit anderen Anbietern äußerst attraktiv.

Vor allem bei geschäftlichen Treffen ist der erste Eindruck hauptausschlaggebend für einen erfolgreichen Abschluss. Daher lohnt es sich, diese verantwortungsvolle Aufgabe der Location-Suche erfahrenen Menschen zu überlassen und damit negative und unvorhergesehene Dinge möglichst zu vermeiden. Ob für Messe- oder Restaurantbesuche, Platz- oder Kartenreservierungen (selbst bei ausverkauften Veranstaltungen) steht Ihnen der kompetente Service des Business Concierge jederzeit zur Verfügung. Sogar Kalendereintragungen, die für die Kontaktpflege zum Kunden hilfreich sind (Geburtstage, Jubiläen etc.) können dem Concierge überlassen werden, damit dieser Sie zu gegebener Zeit daran erinnern kann.

Auch die Organisation eines Caterings oder die schnelle Beschaffung eines Geschenkes für dringende Fälle gehören in den Aufgabenbereich des Concierge Service der Telekom. Die Dienstleistungen überlassen dem Kunden mehr Zeit und Möglichkeiten, sich den wichtigen Dingen ihrer Arbeit zu widmen und so den Erfolg zu optimieren. Eine monatliche Kündbarkeit ist ebenso äußerst attraktiv, da hierdurch keine langfristigen Verpflichtungen entstehen. Und auch Bonusmeilen-Sammler kommen bei Vertragsabschluss mit 1000 Prämienmeilen auf ihre Kosten. Auf den Seiten der Telekom finden sich noch weitere Informationen zu diesem außergewöhnlichen Angebot, welches in wenigen Schritten auch sofort gebucht werden kann. Die Telekom hat mit diesem Angebot wirklich einen Meilenstein gesetzt und wird mit Sicherheit auch noch in Zukunft mit großem Erfolg und Innovationsfreudigkeit voranschreiten. Denn ein Business Concierge Service wie ihn die Telekom geschaffen hat, eröffnet für viele Geschäftsleute ganz neue Möglichkeiten und Perspektiven für einen effektiven Geschäftsablauf.

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Kredite

Ein Kredit kann in vielen Situationen sehr hilfreich sein. Sehr häufig werden Kredite für die Finanzierung einer Immobilie verwendet, aber auch andere größere Anschaffungen wie beispielsweise ein neues Auto können über einen Kredit finanziert werden. Selbstständige ermöglichen sich mit einem Kredit oftmals Investitionen, mit denen sie ihre Gewinne steigern können. Außerdem kann ein Kredit auch dabei helfen, eine kurzfristige Notsituation zu überbrücken und um so den finanziellen Spielraum zu erweitern.

Wer kann einen Kredit aufnehmen?
Einen Kredit kann eigentlich jede voll geschäftsfähige Person aufnehmen. Minderjährige dürfen keinen Kreditvertrag abschließen. Jedoch ist es nicht für alle Menschen möglich, einen Kredit zu erhalten, selbst wenn sie dies aus rechtlicher Sicht tun könnten. Dies liegt daran, dass die Banken vor der Kreditvergabe überprüfen, ob die betreffende Person auch kreditwürdig ist. Auf diese Weise versuchen sie, die Risiken eines Zahlungsausfalls zu verhindern. Ein wichtiger Teil bei dieser Überprüfung ist die Schufa-Auskunft. Die Schufa ist eine Einrichtung, die Bankdaten der Kunden sammelt. Sollte ein Antragsteller beispielsweise in der Vergangenheit einen Kredit nicht zurückgezahlt haben, erteilt die Schufa eine negative Auskunft. Fast alle Filialbanken verweigern in diesem Fall den Kredit, jedoch gibt es einige Internet-Banken, die dennoch ein Darlehen gewähren. Allerdings sind in diesem Fall die Konditionen in der Regel etwas ungünstiger. Neben der Schufa-Auskunft ist auch eine gute Bonität ein wichtiger Bestandteil der Überprüfung der Kreditwürdigkeit. Dabei muss der Antragsteller sein Einkommen nachweisen und die Höhe desselben wird daraufhin mit der Höhe des Kredits verglichen. Aus dem Verhältnis ergibt sich die Bonität. Bei sehr guter Bonität sind die Zinsen in der Regel sehr günstig, bei schlechterer Bonität verschlechtern sich die Konditionen. Bei sehr schlechter Bonität wird der Kredit verweigert. Eine Alternative bei schlechter Bonität ist das Stellen eines Bürgen. Ein Familienangehöriger oder enger Freund des Kreditnehmers kann eine Bürgschaft ausstellen, um den Kredit zu ermöglichen oder um die Konditionen zu verbessern. Weiter Sicherheiten können die Konditionen ebenfalls verbessern. Beispielsweise eine Grundschuld erhöht die Sicherheit für die Bank erheblich, sodass in diesem Fall der Kredit zu guten Konditionen gewährt werden kann.

Was ist bei der Aufnahme eines Kredits zu beachten?
Die Konditionen für Kredite können sehr große Unterschiede aufweisen. Der Zinssatz hängt von den Sicherheiten, die der Antragsteller bieten kann und von seiner Bonität ab, aber auch von dem Kreditinstitut, das den Kredit gewährt. Daher ist es vor der Aufnahme des Kredits sinnvoll, möglichst viele Sicherheiten anzubieten und gegebenenfalls einen Familienangehörigen um eine Bürgschaft zu bitten. So können die Konditionen erheblich verbessert werden. Darüber hinaus ist es sehr zu empfehlen, so viele Kreditangebote wie möglich zu vergleichen, um die günstigsten Konditionen zu finden. Da die Anfrage bei den Banken sehr viel Zeit in Anspruch nehmen kann, ist es sinnvoll, einen Kreditvergleich im Internet zu verwenden. Dieser hilft dabei, schnell und zuverlässig das günstigste Angebot zu finden.

Weiterführende Links:
Santander.at: Kredite in Österreich
Kreditrechner

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Gorleben-Untersuchungsausschuss

Die im niedersächsichen Landkreis Lüchow-Dannenberg gelegene Gemeinde Gorleben wurde zum Synonym für ein geplantes Atommüllendlager in Deutschland. Zahlreiche Demonstrationen, Blockaden von Atommülltransporten und die Gründung der „Republik Freies Wendland“ haben ihren festen Platz in der jüngeren Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Nun hat diese Geschichte auch Bundeskanzlerin Angela Merkel noch einmal eingeholt.

Seit 2010 bemüht sich ein auf Betreiben der Opposition im Bundestag eingesetzter Untersuchungsausschuss um Aufklärung darüber, ob bei der Wahl Gorlebens als Endlagerstätte für radioaktiven Abfall alles mit rechten Dingen zuging.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, in den neunziger Jahren Umweltministerin im Kabinett von Helmut Kohl, musste sich jetzt ebenfalls vor dem Untersuchungsausschuss rechtfertigen. Ihr wurde vorgeworfen, sich einseitig auf Gorleben als Endlagerstätte für Atommüll festgelegt und keine Alternativen geprüft zu haben. Angela Merkel wies den Vorwurf zurück und  erklärte, während ihrer Amtszeit als Umweltministerin keine Fehler gemacht zu haben.

Die Vorwürfe der Opposition stützen sich zum Teil auf eine 1995 von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) erstellte Studie über die Eignung von Endlagerstätten für Atommüll. Darin wurden auch weitere Standorte in Niedersachsen, aber auch in anderen Bundesländern als „potentiell untersuchungswürdig“ erachtet. Die damalige Umweltministerin zog jedoch den Schluss, dass es zum Standort Gorleben keine Alternative gebe. Eine Folgerung, die ihr prompt den Widerspruch der BGR einbrachte, deren Sprecher erklärten, dass man sich so, wie es Angela Merkel darstellte, nicht geäußert habe.

Ein weiterer Vorwurf gegen die damalige Bundesumweltministerin Merkel lautet, dass sie seinerzeit der Suche nach einer schnellen und billigen Lösung für ein atomares Endlager den Vorzug vor Sicherheitsaspekten gegeben habe. So soll Merkel vorsätzlich auf eine vollständige Erkundung des Salzstocks verzichtet und lediglich Teiluntersuchungen veranlasst haben. Dies, so die Kritik, sei vor allem deshalb geschehen, weil Grundstückseigner des südwestlichen Salzstocks ihre Erlaubnis für Bohruntersuchungen verweigert hätten. Stattdessen war nur im Nordosten gebohrt worden, dafür allerdings auch in als kritisch geltenden Gesteinsschichten. Im Untersuchungsausschuss soll deshalb auch geklärt werden, ob sich Angela Merkel seinerzeit dem Druck von Interessenvertretern der Atomindustrie gebeugt und bewusst Risiken wie Wassereinbrüche im Salzstock in Kauf genommen hat. Denn wenn es nach der Atomlobby ginge, wäre Gorleben nach wie vor erste Wahl für ein Atommülllager.

Für die derzeitige Bundesregierung ist die Arbeit des Untersuchungsauschusses lediglich eine schamlose Inszenierung der Opposition, der es allein darum gehe, die erfolgreiche Arbeit von Angela Merkel, in Misskredit zu bringen.
Mit Transparenz scheinen es die Regierungsparteien allerdings nicht so zu haben. Denn direkt gesendete Mitschnitte aus der Befragung Merkels wird es nicht geben. So lehnte es eine aus den Abgeordneten von CDU und FDP bestehende Mehrheit ab, dem Nachrichtensender Phönix die Übertragung von Merkels Auftritt vor dem Untersuchungsausschuss zu gestatten.

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Was ist eigentlich die Riesterrente?

Die Riester Rente wurde im Jahr 2002 eingeführt und erfreut sich seitdem immer größerer Beliebtheit unter der Bevölkerung. Über dreizehn Millionen Bundesbürger besitzen inzwischen einen Vertrag und sorgen dadurch privat für ihr Alter vor.

Entstehung der Riester Rente
Der damalige Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Walter Riester, hat sich im Rahmen der Rentenreform für die Einführung des Riester Rente starkgemacht. Ihm verdankt das Produkt auch seinen Namen. Die damalige Rentenreform bedeutet für die Bürger eine Kürzung der späteren Rente um drei Prozent. Diese Rentenlücke soll mit der Riester Rente aufgefangen werden. Sie ist jedoch ein freiwilliges Produkt, die Bereitschaft zum Sparen ist unter der Bevölkerung aber eher gering. Aus diesem Grund entstand die Idee, die Riester Rente staatlich zu fördern. Damit soll die Bereitschaft zum freiwilligen Sparen erhöht werden.

Förderung der Riester Rente
Die Riester Rente ist eine Form der privaten Altersvorsorge, die von staatlichen Fördermitteln profitiert. Das kann auf zwei verschiedene Wege geschehen. Entweder zahlt der Staat für den Vertrag eine Altersvorsorgezulage oder er gewährt steuerliche Vorteile in Form eines Sonderausgabenabzuges. Welche Förderung jeweils die bessere ist, entscheidet das Finanzamt im Rahmen der Einkommenssteuerklärung mit der sogenannten Günstigerprüfung. Die Altersvorsorgezulage setzt sich aus der Grundzulage und den Kinderzulagen zusammen. Die Grundzulage in Höhe von 154 Euro jährlich wird auf den Vertrag eingezahlt, sofern der Versicherte zum zulagenberechtigten Personenkreis gehört. Die volle Förderung erhält er, wenn er mindestens 4 % seines sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommen einzahlt. Wer weniger einzahlt, erhält die anteilige Zulage. Der Sockelbeitrag beträgt 60 Euro im Jahr. Zusätzlich wird für jedes Kind, für das der Versicherte Kindergeld erhält, eine Kinderzulage gezahlt. Für Kinder, die vor 2008 geboren sind, zahlt der Staat 185 Euro jährlich, die anderen Kinder erhalten 300 Euro. Die Riester Rente ist daher besonders für Familien mit Kindern interessant. Aber auch für Besserverdiener kann sich der Abschluss einer Riester Rente lohnen. Unter bestimmten Voraussetzungen erhält der Versicherte keine Zulagen, sondern eine steuerliche Vergünstigung in Form von einem Sonderausgabenabzug. Bis zu einem Betrag von 2.100 Euro jährlich können die Beiträge der Riester Rente abgesetzt werden.

Zulagenberechtigter Personenkreis
Jeder kann einen Vertrag über die Riester Rente abschließen. Aber nicht jeder kommt in den Genuss der staatlichen Fördermittel. Unterschieden wird zudem in den mittelbar und unmittelbar zulagenberechtigten Personenkreis. Zu dem unmittelbar zulagenberechtigten Personenkreis gehören in erster Linie alle rentenversicherungspflichtige Arbeitnehmer, Beamte, Soldaten und Richter, Empfänger von Arbeitslosen- und Krankengeld sowie Soldaten und Zivildienstleistende. Aber auch Eltern in der Erziehungszeit, Auszubildende und geringfügig Beschäftigte können in den Genuss der vollen Förderung kommen. Mittelbar zulagenberechtigt sind die Ehepartner, die nicht rentenversicherungspflichtig beschäftigt sind. Sie können zusätzlich einen Vertrag abschließen und erhalten ebenfalls die Förderung.

Den richtigen Anbieter finden
Verträge für die Riester Rente bieten inzwischen fast alle Versicherungen an, denn die Nachfrage ist enorm. Dennoch sind nicht alle Verträge gleich gut, denn die Rendite der späteren Leistung unterscheidet sich. Auch ein Anbieterwechsel wird nicht immer gleichbehandelt, hier können sich die Unterschiede in den Kosten bemerkbar machen. Ein Vergleich der Anbieter empfiehlt sich daher vor jedem Vertragsabschluss. Mit einem Riesterrente-Rechner ist der Vergleich ganz einfach, denn der Versicherte erhält eine Auswahl an verschiedenen Angeboten. Diese kann er in Ruhe miteinander vergleichen und sowohl auf die Rendite als auch auf die Vertragsbedingungen schauen. Wer sich für einen Anbieter entschieden hat, kann ganz bequem online einen Vertrag abschließen.

Einen Riester-Rechner findet man z.B. unter: www.riesterrente-rechner.com

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