Archiv für Januar, 2008

geschrieben von admin (30. Januar 2008)
Kategorie: Allgemein
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Gliederung

1.       Definition Binnenwert

2.       Warenkorb

3.       Nominal- und Realeinkommen

4.       Preisindex

5.       Quantitätstheorie und Quantitätsgleichung

6.       Harmonisierter Verbraucherpreisindex

7.       Aktuelle Werte

8.       Wiederholungsfragen

9.       Literaturangaben

Definition Binnenwert

Der Wert einer Papierwährung ergibt sich aus dem Nominalwert (der auf Münzen und Banknoten aufgedruckte Wert) und dem Realwert ( gibt an, welche Gütermenge für eine Geldeinheit gekauft werden kann                Kaufkraft ).

Die Anzahl der Güter, die man für eine Geldeinheit kaufen kann, hängt von deren Güterpreisen ab. Sind die Preise für die Güter hoch, so ist die zu erwerbende Gütermenge gering, sind die Preise jedoch niedrig erwirbt man eine große Menge an Gütern.

Der Tauschwert des Geldes gegenüber den Gütern wird auch Binnenwert genannt.

Geld hat sowohl einen Binnenwert sowie einen Außenwert.
Der innere Geldwert lässt sich zum Beispiel an Hand eines Warenkorbs ermessen.
Dem äußeren Geldwert und seiner Bemessung liegt die Kaufkraft einer Währung im internationalen Wirtschaftsverkehr zu Grunde.
Der äußere Geldwert drückt sich letztendlich im Wechselkurs aus.

Beispiel: Der Preis für Brot beträgt 2 Euro pro Kilo. Die Kaufkraft je Geldeinheit ist dann 1:2= 0,50 kg  je 1 Euro. Das ist die Menge Brot, die man für eine Geldeinheit kaufen kann.

Steigt  der Preis um 50 % auf 3 Euro, dann sinkt die Kaufkraft auf 1:3= 0,333 kg für 1 Euro (um 33,33%).

 

Nominal und Realeinkommen

Das Nominaleinkommen ist das Einkommen eines Wirtschaftssubjektes oder einer Volkswirtschaft, welches tatsächlich für Arbeitsleistungen ausgezahlt wird und in Geld bewertet wird. Sprich es ist auch jenes Einkommen, welches der Arbeiter für seine Dienste erhält und ihm zur freien Verfügung steht.

Da es nicht im Zusammenhang mit Preissteigerungen und Inflationsraten steht, ist die Aussagekraft eher gering.

Unter Realeinkommen versteht man hingegen die Menge an Konsumgütern, welche man mit seinem Nominaleinkommen kaufen kann.  Realeinkommen ist also im genaueren ein Indikator, welcher die Kaufkraft der Bevölkerung beschreibt.

Beispiel:

Eine Spitzhacke kostet derzeit 1,00€ / Stück. Beträgt das Nominaleinkommen 500€ kann man sich rein theoretisch 500 Spitzhacken kaufen.
Steigt der Preis um 2% auf 1,02€, sinkt auch die Menge. Das Nominaleinkommen bleibt gleich und das Realeinkommen sinkt. Man spricht in diesem Falle von einer Inflation, da die Gütermenge auf ~490Stk gesunken ist bei einem gleichbleibenden Einkommen. Die Konsumfreiheit der Menschen wird dadurch eingeschränkt.

Warenkorb

Unter einem Warenkorb versteht man die Zusammenstellung einer möglichst repräsentativen Anzahl verschiedener Güter zur Ermittlung des Preisindex und der Inflation.
Aufgestellt wird dieser Warenkorb vom statistischen Bundesamt.

Auch weitere Indexe, wie der Erzeugerpreisindex, der Großhandelspreisindex oder der Baupreisindex lassen sich an Hand eines Warenkorbs messen.

Ein Warenkorb enthält etwa 750 Güter, die sich aus Waren- und Dienstleistungen zusammenstellen. Diese Güter werden an Hand eines Wägungsschemas alle 4 Jahre entsprechend ihrer Bedeutung gewichtet, da der Warenkorb die Verbrauchsstruktur möglichst genau erfassen soll.
Der Warenkorb wird nach 4 bis 5 Jahren aktualisiert, da sich Güterangebot sowie die Verbrauchergewohnheiten verändern.
Zur Aktualisierung werden ca. 50000 Haushalte befragt. Dabei werden Güter, bei denen die Verbraucherbedeutung stark zurückgegangen ist, gestrichen.
Das Jahr in dem die Güterauswahl erfolgt wird auch als Basisjahr bezeichnet.

Im Basisjahr wird der Wert des Warenkorbs = 100 gesetzt.
Ändern sich die Gesamtausgaben in den folgenden Jahren (Berichtsjahren), ist dies auf Preisveränderungen zurückzuführen, da die Waren und die Menge im Korb gleich geblieben sind.
Die Preise der Güter werden in den Berichtsjahren in mehr als 20 000 Geschäften in ca. 200 Orten erfragt.
Aus dieser Befragung erfolgt die Errechnung der Landes- und Bundesdurchschnittspreise.

Preisindex

Der Preisindex ist eine Größe, welcher den durchschnittlichen Warenwert des repräsentativen Warenkorbes beschreibt. Er gibt Aussage über Inflation, bzw. die Teuerungsraten, welches im Prinzip das gleiche darstellt.
Wie bei jeder Größe in der Wirtschaft, welche sich nicht exakt bestimmen lässt gibt es diverse Verfahren zur Berechnung dieser Größe.

Auch beim Preisindex gab es diverse Wirtschaftstheoretiker, welche sich mit unterschiedlichen Verfahren einen Namen machten.
Zum Einen, der in dem Abschnitt „Warenkorb“ angedeutete Laspeyres-Index, welcher in Deutschland zur Berechnung des Verbraucherpreisindexes genutzt wird.
Zum anderen beispielsweise der Fisher Index, welcher die Neigung des Laspeyres-Index beurteilt.
Weiterhin existieren sog. Kettenpreisindizes, welche den Warenkorbwert des Vorjahres ermitteln bzw. des Folgejahres.

Jeder Index gibt Auskunft über bestimmte Detailansichten und wird in bestimmten Situationen benötigt.

Die Preisindizes ergänzen sich untereinander und helfen bei einer detaillierten Beschreibung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland.

Quantitätstheorie und Quantitätsgleichung des Geldes

Die Quantitätstheorie ist die wohl älteste bekannte Geldtheorie und bezieht sich auf eine Idee, die ursprünglich aussagt, dass Güter und Geld langfristig gesehen proportional steigen.  Jedoch konnte man dieses Modell nicht auf eine moderne Volkswirtschaft übertragen. Somit bedurfte es einer Modifizierung, welche gleich 2 Mal vorgenommen wurde.
Nach der modifizierten Theorie spielt die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes eine wichtige Rolle im Bezug auf die Preishöhe. Das Prinzip von Angebot von Gütern wurde um einen Faktor erweitert.
Grundüberlegung hierbei ist, dass bei jeder Transaktion, der Faktor ergänzt werden muss, welcher die Gütermenge auf den Verkaufspreis bringen muss, damit der Zusammenhang zwischen Güter und Geldmenge existiert. Durch Anwendung dieser Gleichung lässt sich das Preisniveau eines Guts ausrechnen.

 


geschrieben von admin (30. Januar 2008)
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Gliederung:

 

  1. Außenwert des Geldes und Zahlungsbilanz

 

  1. Devisen
    3.1 Devisenangebot und Devisennachfrage
    3.2 Devisenmarkt, Devisenbörse

 

  1. Wechselkurs
    3.1 Mengennotierung und Preisnotierung
    3.2 EWU

 

  1. System freier Wechselkurse
    4.1 Gleichgewichtskurs und Außenhandel
    4.2 Wechselkursmechanismus
    4.3 Zahlungsbilanzausgleich bei flexiblen Wechselkursen

 

  1. System fester Wechselkurse
    5.1 System absolut fester Wechselkurse
    5.2 System relativ fester Wechselkurse
    5.3 Wechselkurspolitik im ESZB

 

  1. Quellen

 

Inhalt:

 

1. Außenwert des Geldes und Zahlungsbilanz

Zwischen verschiedenen Ländern findet ein umfangreicher Güter- und Leitungsaustausch statt. Da es kein weltweit anerkanntes Zahlungsmittel gibt, sind zur Abwicklung dieser Transaktion Devisengeschäfte notwendig.

 

 

2. Devisen

Devisen im engeren Sinne sind demnach Zahlungsmittel in ausländischer Währung.

Dazu zählen Guthaben bei ausländischen Banken, Schecks und Wechsel.

Devisen im weiteren Sinne werden Sorten genannt. Dazu gehören ausländische Banknoten und Münzen.

 

2.1 Devisenangebot und Devisennachfrage

Der Binnenwert des Geldes hängt vom ausländischen Preisniveau ab. Der Außenwert des Geldes ergibt sich bei freier Kursbildung aus Angebot und Nachfrage.

 

Beispiel:          Jede Devisennachfrage ist mit einem Devisenangebot verbunden. Wenn für den Import Euro in Dollar umgetauscht werden, bietet man Euro an und fragt nach Dollar.

2.2 Devisenmarkt

Devisenmarkt oder Devisenbörse ist der Markt auf dem Devisen gehandelt werden. Gegenstand des Devisenmarktes sind vor allem Bankguthaben in unterschiedlichen Währungen.

Wenn Banken Sorten oder Devisen kaufen wird diese Aktion Geld genannt. Wenn sie Sorten oder Devisen verkaufen macht man dies mit dem Brief deutlich.

3. Wechselkurs

Unter Wechselkurs versteht man das Wertverhältnis zweier Währungen.

 

3.1 Mengennotierung

Der Begriff Mengennotierung ist die Menge an ausländischer Währung, die man für eine Einheit  inländischer Währung erhält.

 

Beispiel:          1 Euro = 1.38938 US Dollar                         (Freitag, 14. September, 2007)

3.1 Preisnotierung

Der Begriff Preisnotierung ist der Kehrwert der Mengenotierung. Demnach ist sie der Preis in Inlandswährung, den man für eine Einheit ausländischer Währung zahlt.

Beispiel:          1 US Dollar = 0.71975 Euro                         (Freitag, 14. September, 2007)

http://www.oanda.com/converter/classic?user=travelshop&lang=de

3.2 EWU (Europäische Wirtschaftsunion)

Die EWU ist ein wesentlicher Bestandteil der EU, dem alle EU-Länder angehören. Sie hat die Einführung des Euro ermöglicht.

In der EWU existiert nur noch ein einheitlicher Wechselkurs, der die Kaufkraft der europäischen Währung nach außen aufzeigt.

4. System freier Wechselkurse

Freie oder flexible Wechselkurse bilden sich ohne staatliche Eingriffe durch Angebot und Nachfrage.

Die großen Globalwährungen der Welt (US Dollar, Euro, britische Pfund und japanischer Yen) haben einen freien Wechselkurs.

Damit eine freie Wechselkursbildung herrschen kann, ist die Konvertibilität (unbeschränkte Möglichkeiten Geld verschiedener Länder auszutauschen und freie Verfügung über Devisen) der Währung notwendig.

 

4.1 Gleichgewichtskurs und Außenhandel

Bei freier Wechselkursbildung ergibt sich eine Tendenz zum Ausgleich von Devisenangebot (Nachfrage nach Inlandswährung) und Devisennachfrage (Angebot an Inlandswährung).

Der Wechselkurs ist flexibel und kann sinken oder steigen. Die veröffentlichten Referenzkurse sind daher Mittelkurse.

Im Außenhandel ergeben sich wechselseitige Beziehungen, weil die Wechselkurse den Export und Import beeinflussen und umgekehrt.

 

Export > Import

Wenn der Export von Gütern in die USA steigt (Amerika befindet sich im Aufschwung) nimmt auch das Einkommen in den USA zu. Die Folge ist, dass die Nachfrage nach Euro zunimmt (Angebot an USD nimmt zu).

Weil sich die Nachfragekurve im diesem Zusammenhang nach rechts verschiebt steigt der Eurokurs (Dollarkurs sinkt). Diese Situation kommt der Aufwertung des Euro und einer Abwertung des Dollar gleich.


Beispiel:          Ein deutscher  Exporteur bewertet die Ware mit 100.000 €. Bei einem Kurs von 0,90 USD kann er die Ware für 90.000 USD anbieten.
Wenn der Kurs auf 0,96 USD steigt wird die Ware für 96.000 USD angeboten.
Hieraus kann man entziehen, dass die Euro-Produkte in Amerika teurer werden, wenn der Eurokurs in Dollar steigt.

 

 

Import > Export

Wenn der Import von Gütern aus den USA steigt (Euroraum befindet sich im Aufschwung) nimmt auch das Einkommen im Euroraum zu. Die Folge ist, dass das Angebot an Euro zunimmt (Nachfrage an USD nimmt zu).

Weil sich die Angebotskurve im diesem Zusammenhang nach rechts verschiebt sinkt der Eurokurs (Dollarkurs steigt). Diese Situation kommt der Abwertung des Euro und einer Aufwertung des Dollar gleich.

 

Beispiel:          Eine Steinhauerei möchte eine Statue für 1.800.000 USD in die USA liefern. Weil eine Wechselkursänderung von 1,00 USD zu 0,90 USD stattgefunden hat erhält sie für den Dollarbetrag 200.000 € mehr. Demnach 2.000.000 €.

                        Hieraus kann man entziehen, dass die Euro-Produkte für den Amerikaner billiger werden, wenn der Eurokurs in Dollar sinkt.

 

 


4.2 Wechselkursmechanismus

Um den Wechselkurs im Gleichgewicht zu halten werden entsprechende Maßnahmen eingeleitet. (siehe Abbildung)

4.3 Zahlungsbilanzausgleich bei flexiblen Wechselkursen

Im Modell führen flexible Wechselkurse zum gesamtwirtschaftlichen Gleichgewicht (Außenhandel, Güterpreis, Angebot und Nachfrage).

 

Die Realität sieht jedoch anders aus, weil bei Zahlungsbilanzungleichgewichten der automatische Zahlungsbilanzausgleich häufig verzögert wird.

 

Beispiele:        - langfristige Exportaufträge (zeitliche Spanne zwischen Lieferung und  

  Bezahlung)

- freiwillige Interventionen der Zentralbank (Kauf oder Verkauf von Devisen)

 

Wenn ein kurzfristiger automatischer Zahlungsbilanzausgleich nicht zu erwarten ist, sichern sowohl die Regierung als auch die Zentralbank den Ausgleich.

 

 

 

5. System fester Wechselkurse

Im System der festen Wechselkurse werden die Wechselkurse vom Staat festgelegt.

 

 

5.1 System absolut fester Wechselkurse

Absolut feste Wechselkurse sind in Zentralverwaltungswirtschaften mit Devisenbewirtschaftung vereinbart. Dazu zählen beispielsweise Südamerika und Asien.

 

Die inländische Währung ist überbewertet, wenn die Devisennachfrage so gesteuert wird, dass sie höher ist als bei freier Kursbildung. Demnach herrscht ein Angebotsdefizit (N>A).

 

Beispiel:          Die ehemaligen Ostblockländer haben die westliche Währung festgelegt. Das Angebotsdefizit an Devisen führte dazu, dass diese Devisen bewirtschaftet werden mussten. Folglich entstanden schwarze Devisenmärkte.

 

Die inländische Währung ist unterbewertet, wenn das Devisenangebot so gesteuert wird, dass sie höher ist als bei freier Kursbildung. Demnach herrscht ein Angebotsüberschuss (A>N).

Es entsteht die Gefahr einer Inflation.

 

 

5.2 System relativ fester Wechselkurse

In Systemen relativ fester Wechselkurse wird eine Bandbreite festgelegt, von der der Leitkurs der Währung nach oben und unten schwanken darf. Die Begrenzung wird als oberer und unterer Interventionspunkt bezeichnet.

Wenn der Wechselkurs am Devisenmarkt langfristig vom festgesetzten  Leitkurs abweicht, kann er auch nach oben (Aufwertung) oder nach unten (Abwertung) gesetzt werden, so dass ein Gleichgewichtskurs herrscht.

 


 

 

 

Oberer Interventionspunkt

Wenn die Nachfrage nach Inlandswährung bei unverändertem Angebot steigt, wird bei freier Kursbildung der obere Interventionspunkt überschritten. Damit ein Gleichgewicht im Wechselkurs herrscht muss die Zentralbank investieren um die Angebotslücke zu schließen. Folglich fragt die Zentralbank Devisen nach und kauft somit den Devisenüberschuss auf. Die Inlandswährung wird aufgewertet und der Leitkurs zum neuen Gleichgewichtspunkt heraufgesetzt.

Weil die Zentralbank eigenes Geld im unbeschränkten Maße drucken kann besteht die Gefahr einer inflationären Entwicklung.

Mit starker Währung bezeichnet man eine für längere Zeit stark nachgefragte Währung.  

 

Unterer Interventionspunkt

Wenn das Angebot an Inlandswährung bei unveränderter Nachfrage steigt, wird bei freier Kursbildung der untere Interventionspunkt unterschritten. Damit ein Gleichgewicht im Wechselkurs herrscht muss die Zentralbank intervenieren um die Nachfragelücke zu schließen. Folglich bietet die Zentralbank Devisen an und verkauft somit Devisen.

Wenn die Devisen- oder Goldvorräte der Zentralbank erschöpft sind und das Ausland keine Kredite gewährt, muss die Inlandswährung abgewertet und der Leitkurs zum neuen Gleichgewichtspunkt herabgesetzt werden.

Mit schwacher Währung bezeichnet man eine für längere Zeit abgewertete Währung.  

 

Beispiel:          Innerhalb der EU herrscht ein fester Wechselkursmechanismus mit Bandbreite(EWS), der WKM II genannt wird. Durch diese relativ festen Wechselkurse sind die Mitgliedsstaaten gezwungen die Kurse innerhalb der festgelegten Bandbreite zu halten, um das wirtschaftliche Gefälle zwischen den Staaten auszugleichen.

 

 

5.3 Wechselkurspolitik im ESZB (Europäisches System der Zentralbank)

Der Europäische Rat kann Wechselkursvereinbarungen für den Euro gegenüber Drittwährungen nur auf der Grundlage einer vorherigen Empfehlung der EZB oder der Kommission treffen.

 

 

7. Quellen

Seidel / Temmen S.268-273

http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_System_der_Zentralbanken

http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_W%C3%A4hrungssystem

http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4isches_W%C3%A4hrungssystem_II

http://www.eu-info.de/euro-waehrungsunion/5007/5221/5175/

http://www.talkteria.de/forum/topic-3992.html


geschrieben von admin (13. Januar 2008)
Kategorie: Allgemein
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Die Grundgedanken sind, dass eine sich selbst überlassene Volkswirtschaft nicht automatisch zu einer Vollbeschäftigung führt. Des Weiteren ist seine Theorie, dass eine Vollbeschäftigung während der damals geltenden Wirtschaftsordnung immer nur von kurzer Dauer ist. Als Ursache für Schwankungen sieht Keynes die Veränderungen in der privaten Nachfrage, sowie die Differenz zwischen privatem Sparen und den Investitionsplänen der Unternehmen. Das Problem besteht hier darin, dass das Sparen vom verfügbaren Einkommen abhängig ist, aber die Investitionsentscheidung der Unternehmen aufgrund des Zinssatzes getroffen wird. Für ihn resultiert daraus eine Pflicht für den Staat in den Wirtschaftsablauf einzugreifen, um das Ziel der Vollbeschäftigung zu erreichen. Der Staat kann diese Ziele durch eine gezielte Steuer-, sowie gezielte Zinspolitik erreichen. Außerdme sind die Investitionen des Staatest wichtig. In Zeiten der Rezession ist eine Kreditaufnahme oft unerlässlich.


geschrieben von admin (13. Januar 2008)
Kategorie: Allgemein
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Wichtige Informationen zum Jahressteuergesetz 2008 findet ihr unter anderem in den folgenden Blogs:

Blog.Blindwerk.de

Steuerberater Blog
FinanzKatalog24


Die Liste wird stets erweitert.


geschrieben von admin (13. Januar 2008)
Kategorie: Wirtschaftslehre
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Die drei wichtigsten geldpolitischen Instrumente:

- Durchführung von Offenmarktgeschäften

- Anbieten von Fazilitäten

- Einhaltung der Mindestreserve

Was ist die Offenmarktpolitik / Erklärung der Aufgaben der Offenmarktpolitik in Kürze 

-  Kauf und Verkauf von Wertpapieren durch die Zentralbank am offenen Markt

- Anonymer Markt (jedermann hat die Möglichkeit Wertpapiere zu kaufen und zu verkaufen)

- Änderung der Geldmenge

- Beeinflussung des Zinsniveaus